Ernährung bei Krebserkrankungen - Ernährungswege

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Ernährung bei Krebserkrankungen: Onkologie

In Österreich erkranken jährlich rund 40.000 Menschen an Krebs. Die Krankheit zählt damit bereits zur zweithäufigsten Todesursache bei Männern und Frauen. Ende 2015 lebten rund 340.800 Menschen in Österreich mit der Diagnose Krebs. Tendenz steigend, denn die Prognose für das Jahr 2030 rechnet mit mehr als 457.000 Betroffenen. Die steigende Zahl begründet sich einerseits durch eine höhere Lebenserwartung und andererseits durch die verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Krankheit.

Eine Krebserkrankung ist eine lebensverändernde Diagnose und mit großer Unsicherheit verbunden. Die eine Krebsdiät gibt es nicht, da jeder Mensch und jede Krebserkrankung individuell zu betrachten sind. Daher ist Ernährungsberatung immer etwas sehr Persönliches und auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt, um den Krankheitsverlauf zu begünstigen, die Therapie zu unterstützen oder vorbeugende Maßnahmen zu treffen.

 

Praxisbeispiel

Herr B. hat die Operation, die sein Kehlkopfkrebs notwendig machte, gut überstanden. Nun muss er täglich zur Strahlentherapie. Er kommt damit gut zurecht. Was ihm jedoch Sorgen bereitet – und seiner Frau noch viel mehr – ist die Tatsache, dass er seit er von der Diagnose weiß, rund 5 kg abgenommen hat. Herr B. war schon immer sehr schlank. Deshalb merkt er bereits, dass ihn seine Kräfte sehr schnell verlassen und er sich oft ausruhen muss. Erst als er darüber nachdenkt, wird ihm bewusst, dass er eigentlich in letzter Zeit sehr wenig Appetit hat und dementsprechend weniger isst als zu gesunden Zeiten. Seine Frau würde das gerne mit jemandem besprechen, der Experte auf diesem Gebiet ist.

Krebserkrankungen sind eine der häufigsten Gründe für einen ungewollten Gewichtsverlust und einer damit einhergehenden Mangelernährung. Manchmal ist dies sogar ein Leitsymptom, welches die Betroffenen dazu bringt zum Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen. Doch nicht nur die Erkrankung selbst, sondern auch die damit verbundenen Therapien können das Essen und Trinken beeinträchtigen. Gleichzeitig stellen sich viele PatientInnen die Frage, ob sie durch eine Änderung ihrer Ernährungsgewohnheiten die Heilungschancen oder den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen können. Da es gerade auf diesem Gebiet sehr viele – teilweise auch unseriöse – Empfehlungen und Meinungen gibt, ist es umso wichtiger genau hinzusehen, was wissenschaftlich anerkannte Ernährungspraxis ist. Die individuelle Geschichte jedes Krebspatienten – sowohl im Hinblick auf seine Erkrankung, seine Therapie, seine Beschwerden als auch seine Gewohnheiten und Bedürfnisse – gilt es dabei zu berücksichtigen.

Sie möchten wissen, was Sie dazu beitragen können um Ihren Krankheitsverlauf zu begünstigen? Ihr persönlich erstellter Ernährungsplan von einer erfahrenen und befugten Ernährungsberaterin unterstützt Sie auf dem Weg zu:

  • höherer Lebensqualität und Wohlbefinden
  • positiver Beeinflussung des Krankheitsverlaufes
  • Vermeidung ungewollten Gewichtsverlustes
  • bessere Therapieverträglichkeit
  • vorbeugende Ernährungskonzepte
  • frühzeitige Ernährungsberatung bei Diagnosestellung oder Chemotherapiebeginn
  • solide und gesicherte Ernährungsempfehlungen

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